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Marktbericht 01./02. Juni 2017

Zuchtkälber: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern war bei mittlerem Angebot zufriedenstellend. 9 Kälber konnten in die Zucht verkauft werden, der Durchschnittspreis lag bei 976 Euro, der Höchstpreis von 1750 Euro wurde für einen untypisierten Mir-Sohn bezahlt.

Am Freitag wurden 44 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Die Nachfrage war sehr groß, der Durchschnittspreis lag mit 495 Euro knapp über dem des April-Marktes. Das Durchschnittsgewicht lag bei 109 kg, die Preise lagen zwischen 380 und 610 Euro.

Zuchtbullen: Am Großviehmarkt am Freitag wurden 13 Jungbullen vorgestellt und gekört, davon wurden 4 Bullen in Wertklasse I und 9 Bullen in Wertklasse II eingestuft. Die Nachfrage war gut, bei einer so großen Zahl an Natursprungbullen ist jedoch die Nachfrage schnell gedeckt. 2 Bullen gingen in den Prüfeinsatz. Die Kat. Nr. 1, ein Huronimus-Sohn alt aus einer Vanstein Tochter von Familie Böhmer, Großziegenfeld wechselte für 3500 Euro an den Besamungsverein Neustadt Aisch. Der Bulle steht mit einem genom. Gesamtzuchtwert von 128 an 3. Stelle der Halbgeschwistergruppe. Für 7200 Euro sicherte sich der Besamungsverein Nordschwaben die Kat. Nr. 8. Der Raldi-Sohn (MV Reumut) alt von Familie Löhrlein, Eichenhüll, steht mit einem Gesamtzuchtwert von 133 an 3. Stelle der Raldi-Söhne.

In den Natursprung wurden 5 Bullen verkauft, der Gesamtdurchschnittspreis lag bei 2907 Euro.                                                                                         

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Kühe lag mit 44 deutlich über dem Durchschnitt, davon 40 Jungkühe und 4 Kühe. 37 Jungkühe wurden in Wertklasse II und 3 in Wertklasse III eingestuft. 39 Tiere wurden verkauft und erreichten einen Durchschnittspreis von 1680 Euro (April 1613 Euro. Die Preisspanne reichte von 1200 bis 2400 Euro. Die durchschnittliche Milchleistung lag bei 29,5 kg.

Kalbinnen: Bei den Kalbinnen lag der Auftrieb bei 5 Tieren, alle in Wkl II. Der Durchschnittspreis lag bei 1382 Euro, bei einer Spanne von 1300 bis 1460 Euro.

Jungrinder: Der Auftrieb und die Nachfrage bei den Jungrindern waren gut. Zum Verkauf kamen 29 Tiere, die alle einen Käufer fanden. Durch die große Nachfrage im Export lag der Durchschnittspreis bei 812 Euro (Vormarkt 691 Euro), die Preisspanne reichte von 640 bis 1000 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 13./14. Juli 2017 statt.

Marktbericht 12./13. Januar 2017

Zuchtkälber: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern war zweigeteilt. Typisierte Kälber von mittlerer Qualität finden kaum mehr einen Abnehmer, be3i den untypisierten Kälber dagegen können die Gebote sich übertreffen, meist wenn bekannte Genetik mütterlicherseits dahintersteht. 12 Kälber konnten in die Zucht verkauft werden, der Durchschnittspreis lag bei 1273 Euro, der Höchstpreis von 4000 Euro wurde für einen untypisierten Morata-Sohn bezahlt.

Am Freitag wurden 23 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag mit 381 Euro wieder über dem Niveau Dezember-Marktes. Das Durchschnittsgewicht lag bei 98 kg, die Preise lagen zwischen 250 und 500 Euro.

Zuchtbullen: Am Großviehmarkt am Freitag wurden 6 Jungbullen vorgestellt und gekört, davon wurden 1 Bulle in Wertklasse I und 5 Bullen in Wertklasse II eingestuft. Die Nachfrage war gut und es konnten alle Bullen verkauft werden, wobei alle in den Natursprung gingen. Die Preisspanne reichte von 1800 bis 2100 Euro, der Durchschnittspreis lag bei 1942 Euro.                                                                                        

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Kühe lag mit 29 auf dem Niveau des Vormarktes. Zum Auftrieb kamen hierbei 1 Kuh und 28 Jungkühe. 27 Jungkühe wurden in Wertklasse II und 1 Jungkuh in Wertklasse III eingestuft. 26 Tiere wurden verkauft und erreichten einen Durchschnittspreis von 1678 Euro, so dass der Preis des Vormonats um 200 Euro unterschritten wurde. Die Preisspanne reichte von 1260 bis 2400 Euro, dieser wurde für eine Hutera-Tochter bezahlt. Die durchschnittliche Milchleistung lag bei 28,6 kg.

Kalbinnen: Bei den Kalbinnen lag der Auftrieb bei 5 Tieren, alle in Wkl II. Der Durchschnittspreis lag bei 1405 Euro, bei einer Spanne von 1300 bis 1460 Euro.

Die 11 aufgetriebenen Jungrinder wurden alle verkauft und kosteten durchschnittlich 595 Euro (Vormarkt 649 Euro), die Preisspanne reichte von 400 bis 800 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 09./10. Februar 2017 statt.


Marktbericht 08./09. Dezember 2016

Zuchtkälber: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern war enttäuschend. Es konnte kein Kalb in die Zucht verkauft werden. Gerade bei durchschnittlich typisierten Kälbern besteht im Moment keine Nachfrage, die Bereitschaft einen Natursprungbullen, für den Verkauf oder eigenen Bedarf aufzuziehen ist zurzeit sehr gering. Die schwereren Kälber sind hernach als Mastkälber mit Abschlägen zu verkaufen bzw. das Übergewicht wird nicht honoriert.

Am Freitag wurden 30 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag mit 354 Euro etwas unter dem Niveau des November-Marktes. Das Durchschnittsgewicht lag bei 98 kg, die Preise lagen zwischen 280 und 460 Euro.

Zuchtbullen: Am Großviehmarkt am Freitag wurden 9 Jungbullen vorgestellt und gekört, davon wurden 3 Bullen in Wertklasse I und 6 Bullen in Wertklasse II eingestuft. Die Nachfrage war verhalten und es konnten nur 5 Bullen verkauft werden, auffallend von den Vätern waren 4 Evergreen-Söhne. Die Bullen der Wkl I konnten alle verkauft werden 2 gingen in den Prüfeinsatz, einer für 2.400 Euro in den Natursprung. Den höchsten Preis erzielte mit der Nr. 4 ein Raldi-Sohn alt vom Betrieb Holl, Stöcken. Der erbfehlerfreie Bulle mit einem GZW von 129 stammt aus einer Empathie-Tochter und steht an 26. Stelle von 499 Kandidaten. Der Besamungsverein Neustadt Aisch sicherte sich den Bullen für 17.000 Euro. Die Besamungsgenossenschaft Wölsau ersteigerte für 3.500 Euro die Katalog Nr. 2, ein Siwil-Sohn aus einer Vanstein-Tochter alt vom Betrieb Schmidmair, Bernheck. Der Bulle steht an 2. Stelle von 143 Söhnen und überzeugt mit einem GZW von 131 und besten Exterieurwerten. Die 5 verkauften Bullen erzielten einen Durchschnittspreis von 5370 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Kühe lag mit 28 wieder auf dem Niveau des Vormarktes. Zum Auftrieb kamen hierbei 1 Kuh und 27 Jungkühe. 2 Kühe wurden in Wertklasse I eingestuft und erreichten einen Durchschnittspreis von 2150 Euro. Die Höchstpreise hielten sich trotz sehr guter Qualitäten in Grenzen, aber der Durchschnittspreis lag mit 1879 so hoch wie schon lange nicht mehr. Alle 28 Tiere konnten verkauft werden, die Preisspanne bei den Jungkühen reichte von 1480 bis 2300 Euro, die durchschnittliche Milchleistung lag bei 27,9 kg. Im Vormonat lag der Durchschnittspreis bei 1.732 Euro (1.220 bis 2500 Euro).

Kalbinnen: Bei den Kalbinnen lag der Auftrieb bei 4 Tieren, alle in Wkl. II. Den Spitzenpreis erzielte hierbei eine Hutera-Tochter altvom Betrieb Markus Wolf, Seelig (Züchter Manfred Wallner) mit 2100 Euro. Der Durchschnittspreis lag bei 1660 Euro.

Die 23 aufgetriebenen und 22 verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 649 Euro, die Preisspanne reichte von 390 bis 1240 Euro (Vormarkt 712 Euro).

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 12./13. Januar 2017 statt.



Marktbericht 10./11. November 2016

Zuchtkälber: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern war gering. Besonders typisierte Kälber für einen späteren Natursprungbullen waren kaum gefragt. Letztlich wurden 4 Kälber verkauft, bei einer Preisspanne von 700€ bis 1100 €. Der Durchschnittspreis lag bei 820 Euro.

Am Freitag wurden 30 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag mit 385 Euro etwas unter dem Niveau des Oktober-Marktes. Das Durchschnittsgewicht lag bei 99 kg, die Preise lagen zwischen 250 und 700 Euro.

Zuchtbullen: Am Großviehmarkt am Freitag wurden 6 Jungbullen vorgestellt und gekört, davon waren 2 natürlich hornlose Bullen. 2 Bullen wurden in Wertklasse I und 4 Bullen in Wertklasse II eingestuft. Die Nachfrage entsprach dem Angebot und bis auf 1 Bullen konnten alle Tiere einen Käufer finden. Die Kat. Nr. 4,alt ein gut typisierter Vina-Sohn, von Familie Bauernfeind, Birkenbühl, sicherte sich die Besamungsgenossenschaft Wölsau für 3.500 Euro. Der Bulle aus der Weburg-Tochter Anabel, lag mit einem Milchwert von 128 deutlich über seinem Vater und Großvater. Die Mutter überzeugt mit hervorragenden Exterieur.

3 weitere Bullen gingen in den Natursprung, der Durchschnittspreis aller Bullen lag bei 2.100 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Kühe lag mit 27 wieder deutlich über dem Oktobermarkt. Zum Auftrieb kamen hierbei 2 Kühe und 25 Jungkühe.
Die Kat. Nr. 36 von Familie Lauterbach, alt eine Wallos-Tochter, wurde in Wertklasse I eingestuft und erzielte einen Steigpreis von 2.400 Euro. Bei den Jungkühen wurden alle 25 Tiere Durchschnittspreis von 1.732 Euro (1.220 bis 2500 Euro) versteigert, die Milchleistung lag bei durchschnittlich 29,6 kg. Die 2 Kühe wurden zu einem Durchschnittspreis von 1850 Euro verkauft.

Kalbinnen: Bei den Kalbinnen lag der Auftrieb bei 8 Tieren. Hierbei lag der Preis bei durchschnittlich 1467 Euro die Preisspanne reichte von 1.400 bis 1.750 Euro.

Die 5 aufgetriebenen und verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 712 Euro, die Preisspanne reichte von 580 bis 860 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 08./09. Dezember 2016 statt.

Marktbericht 13./14. Oktober 2016

Zuchtkälber: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern stieg gegenüber dem Septembermarkt etwas an. 10 Kälber wurden aufgetrieben, davon fanden 6 Tiere einen Käufer, über wiegend wurden untypisierte Kälber gekauft. Besonderes Interesse bestand an einem gut typisierten Empathie-Sohn vom Betrieb Hopf, Tüschnitz, das für 2.100 Euro in die Aufzucht wechselte. Der Durchschnittspreis lag bei 950 Euro.

Am Freitag wurden 48 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag mit 397 Euro etwas über dem Niveau des September-Marktes. Das Durchschnittsgewicht lag bei 106 kg, die Preise lagen zwischen 240 und 560 Euro.

Zuchtbullen: Am Großviehmarkt am Freitag wurden 6 Jungbullen vorgestellt und gekört, davon waren 2 natürlich hornlose Bullen (1 heterozygot, 1 homozygot). 3 Bullen wurden in Wertklasse I und 3 Bullen in Wertklasse II eingestuft. Die Nachfrage entsprach dem Angebot und bis auf 1 Bullen konnten alle Tiere einen Käufer finden. Die 3 Bullen der Wertklasse I gingen in den Prüfeinsatz. An erster Stelle stand mit der Kat. Nr. 7 ein Mint-Sohn von Familie Löhrlein, Eichenhüll alt.
Er steht an 25.  Stelle von 545 Nachkommen und überzeugte mit einem Gesamtzuchtwert von 133 sowie einem Euterzuchtwert von 137. Er stammt von der Ermut-Tochter Leslie ab. Er wechselte genauso wie die Kat. 4 alt für 3.500 Euro nach Wölsau. Die Nr. 4 ist ein reinerbig hornloser Garibaldi-Sohn von Familie Schnabel aus Föhring. Er steht an 20. Stelle von 112 Garibaldi-Söhnen und zeigt ausgeglichene Zuchtwerte (Gesamtzuchtwert 116, Fundament 111, Euter 105). Die Mutter Elbandi, ist eine Narr-Tochter.   alt Den 2. Garibaldi-Sohn (Kat. Nr. 5) sicherte
sich die Bayern Genetik ebenfalls für 3.500 Euro. Er steht mit einem Gesamtzuchtwert von 119 und einem Milchwert von 120 an 13. Stelle der Halbgeschwister. Mutter ist die Empathie-Tochter Kasette.

2 weitere Bullen gingen in den Natursprung, der Durchschnittspreis aller Bullen lag bei 2.870 Euro.                                                                                    

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Kühe lag bei 21, davon waren 3 Kühe und 17 Jungkühen. Insgesamt war das Angebot zu klein. Der Spitzenpreis von 2.400 Euro wurde für eine Marmor-Tochter von Familie Lauterbach geboten. Bei den Jungkühen wurden 17 zu einem Durchschnittspreis von 1.1723 Euro (1.420 bis 2400 Euro) versteigert, die Milchleistung lag bei durchschnittlich 28,5 kg. Die 3 Kühe wurden zu einem Durchschnittspreis von 1423 Euro verkauft.

Kalbinnen: Bei den Kalbinnen war der Auftrieb mit 4 Tieren wiederum sehr niedrig. Hierbei lag der Preis bei durchschnittlich 1503 Euro die Preisspanne reichte von 1.400 bis 1.750 Euro.

Die 10 aufgetriebenen und verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 698 Euro, die Preisspanne reichte von 600 bis 840 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 10./11.November 2016 statt.

 

Marktbericht 01./02. September 2016

Zuchtkälber: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern hielt sich auf dem letzten Zuchtkälbermarkt in Grenzen. Nur 3 Tiere fanden einen Käufer, der Durchschnittspreis lag bei 773 Euro (700 bis 920 Euro).

Am Freitag wurden 47 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis
bei den weiblichen Zuchtkälbern lag mit 357 Euro auf dem Niveau des Juli-Marktes.
Das Durchschnittsgewicht lag bei 103 kg, die Preise lagen zwischen 200 und 660 Euro.
Der Spitzenpreis wurde für ein Vollgas-Kalb (MV Humpert) gezahlt.

Zuchtbullen: Am Großviehmarkt am Freitag wurden 8 Jungbullen vorgestellt und gekört, davon waren 3 natürlich hornlose Bullen (2 heterozygot, 1 homozygot). 2 Bullen wurden in Wertklasse I und 6 Bullen in Wertklasse II eingestuft. Die Nachfrage entsprach dem Angebot und bis auf 1 Bullen konnten alle Tiere einen Käufer finden. Preislich und auch nach Exterieur war die Kat. Nr. 3 die Spitze, ein sehr gut entwickelter Hutsassa-Sohn von Familie Zimmermann, Unterölschnitz alt . Der Bulle stammt von der Mertin-Tochter Bison und überzeugte auch mit seinen Zuchtwerten von 133 Gesamtzuchtwert und 135 Milchwert. Den bislang einzigen typisierten Hutsassa-Sohn sicherte sich der Besamungsverein Neustadt Aisch für 11.000 Euro. Der Durchschnittspreis der restlichen Bullen, die alle in den Natursprung gingen lag bei 1.900 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Kühe lag bei 34, davon waren 5 Kühe und 29 Jungkühen. Bei den Jungkühen wurden 28 zu einem Durchschnittspreis von 1.506 Euro (1.200 bis 1950 Euro) versteigert, die Milchleistung lag bei durchschnittlich 28,2 kg. Die Nachfrage nach Kühen war gering, hier konnte nur 1 Kuh verkauft werden.

Kalbinnen: Bei den Kalbinnen gab es ein deutlich höheres Angebot gegenüber den Vormärkten.8 Tiere wurden in Wertklasse eingestuft und 7 konnten vwersteigert werden. Hierbei lag der Preis bei durchschnittlich 1451 Euro die Preisspanne reichte von 1.400 bis 1.700 Euro.

Die 10 aufgetriebenen und verkauften Jungrinder kosteten mit durchschnittlich 634 Euro, der Spitzenpreis lag bei 800 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 13./14. Oktober 2016 statt.

Marktbericht 21./22.Juli 2016

Zuchtkälber: Das Angebot und die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern gestalteten sich durchschnittlich auf dem letzten Zuchtkälbermarkt. 7 Zuchtkälber fanden einen Käufer, darunter 3 bereits typisierte Kälber.  Der Durchschnittspreis lag bei 730 Euro, der Höchstpreis lag bei 800 Euro. Am Freitag wurden 48 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag mit 359 Euro unter dem Niveau vom Juni-Markt. Das Durchschnittsgewicht lag bei 106 kg, die Preise lagen zwischen 200 und 500 Euro.

Zuchtbullen: Zum Juli-Markt wurden 8 gutentwickelte Jungbullen aufgetrieben, davon waren 3 natürlich hornlos. 3 Bullen wurden in Wertklasse I und 5 Bullen in Wertklasse II eingestuft. Entsprechend der gesamten Stimmung in der Milchproduktion war auch die Nachfrage, besonders bei Natursprungbullen, verhalten. Insgesamt konnten 5 Bullen verkauft werden, davon 2 in den Prüfeinsatz und 3 für den Natursprung, der Durchschnittspreis über alle Bullen lag bei 2510 Euro.

An erster Stelle lief ein hornloser Rieth-Sohn aus dem Betrieb Werner Greim Tiefengrün (Kat. Nr 6). Der Bulle alt stammt von der Vanel-Tochter Dorene und steht mit einem Gesamtzuchtwert von 123 an zweiter Stelle von 11 Halbgeschwistern. Der Bulle wechselte für 3.500 Euro an die Besamungsgenossenschaft Marktredwitz.
Ebenfalls in Wertklasse I wurde ein Watt-Sohn (Kat. Nr. 2) alt von Familie Hacker, Seulbitz eingestuft. Mutter des Bullen ist Antonie, eine Humid-Tochter mit bereits 7 Kalbungen. Mit einem Gesamtzuchtwert von 135 und einem Milchwert von 129 steht er an 15. Stelle von 270 Halbgeschwistern. Den Bullen steigerte der Besamungsverein Neustadt Aisch, ebenfalls für 3.500 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen und verkauften Kühe lag bei 31, davon waren 6 Kühe und 25 Jungkühe. Der Durchschnittspreis der Kühe in Wertklasse 2 lag bei 1497 (1000 bis 2200) Euro, die Milchleistung bei 34,9 kg. Bei den Jungkühen wurde die Kat. Nr. 21, alt eine Everest-Tochter vom Betrieb Wunder, Wetthof in Wkl 1 eingestuft, diese erzielt einen Preis von 2300 Euro. Der Durchschnittspreis der verkauften Jungkühe lag bei 1468 Euro, die Milchleistung bei durchschnittlich 27,9 kg.

Kalbinnen: Es wurden 4 Kalbinnen aufgetrieben und verkauft. Der Durchschnittspreis lag bei 1345 Euro. Die Katalog-Nr. 54, alt eine Vlax-Tochter vom Betrieb Martin Rogler, Vorhof wurde in Wertklasse 1 gestellt.

Die 24 aufgetriebenen und verkauften Jungrinder kosteten mit durchschnittlich 708 Euro etwas weniger wie im Juni, der Spitzenpreis lag bei 840 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 01./02. September statt.

Marktbericht 10./11. Juni 2016

Zuchtkälber: Ruhig verlief wie am Vormarkt die Nachfrage nach den männlichen Zuchtkälbern. Der Durchschnittspreis lag bei gut 730 Euro. Es wurden 8 Kälber in die Aufzucht verkauft, der Höchstpreis lag bei 880 Euro. Am Freitag wurden 38 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag mit 403 Euro etwas unter dem Niveau vom Mai. Das Durchschnittsgewicht lag bei 104 kg, die Preise lagen zwischen 310 und 530 Euro.

Zuchtbullen: Der Auftrieb bei den Zuchtbullen lag bei 5 Tieren, hiervon wurde 1 Bullen in Wkl I und 4 Bullen in Wkl II eingestuft. Katalog Nr. 6 und 7 wechselten zur Besamungsgenossenschaft Wölsau.
Kat. Nr. 6  alt ein Impression-Sohn aus der Manigo-Tochter Fontana, gezüchtet von Familie Schmidt, Tiefendorf, zeigte sich sehr ausgeglichen im Exterieur, mit einem Gesamtzuchtwert von 125 steht er an 18. Stelle von 366 Halbgeschwistern. Ebenfalls aus einer Manigo-Tochter stammt Kat. Nr. 7  alt ein Symposium-Sohn von Familie Thiem in Vierst. Er steht mit einem GZW von 121 und einem Milchwert von 123 an 54. Stelle der Symposium Söhne. Beide Bullen kosteten 3.500 Euro, daneben wurde noch ein Bulle in den Natursprung verkauft. Der Durchschnittspreis lag bei 3000 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Kühe lag bei 20 (1 Kuh, 19 Jungkühe). Alle Tiere wurden in Wertklasse II eingestuft. Es wurden 18 Tiere versteigert und zwar zu einem Durchschnittspreis von 1536 Euro (von 1280 bis 2000 Euro). Die durchschnittliche Milchleistung der Jungkühe lag bei 28,5 kg.

Kalbinnen: Es wurden 1 Kalnin der Wkl II für 1420 Euro versteigert.

Die 25 aufgetriebenen und verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 723 Euro, der Spitzenpreis lag bei 960 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 21./22. Juli statt.

Marktbericht 28./29. April 2016

Zuchtkälber: Ruhig verlief die Nachfrage nach den Zuchtkälbern. Der Durchschnittspreis lag bei gut 700 Euro. Es wurden 9 Kälber in die Aufzucht verkauft, der Höchstpreis lag bei 760 Euro.
Am Freitag wurden 35 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag mit 441 Euro auf sehr gutem Niveau. Das Durchschnittsgewicht lag bei 107 kg, die Preise lagen zwischen 250 und 570 Euro.

Zuchtbullen: Der Auftrieb bei den Zuchtbullen lag bei 8 Tieren, hiervon wurden 4 Bullen in Wkl I und 4 Bullen in Wkl II eingestuft. Aus der Wertklasse I konnten 3 Bullen zu einem Durchschnittspreis von 2470 Euro verkauft werden, aus Wertklasse II wurden 2 Bullen zu einem Durchschnittspreis von 1850 Euro versteigert. Mit der Katalog Nr. 2 ging wechselte ein Pandor-Sohn alt von Familie Schmidt Hainbronn an die Besamungs-genossenschaft Wölsau zu einem Steigpreis von 3.500 Euro.
Der Bulle stammt von der leistungsstarken Mal-Tochter Anna und liegt mit einem
Gesamtzuchtwert von 122 an 36. Stelle von 610 Halbgeschwistern.

Der Durchschnittspreis der 5 verkauften Bullen lag bei 2220 Euro.

Kühe: Die Zahl der  aufgetriebenen Jungkühe lag bei 43, 42 in Wkl. II und 1 in Wkl. III. Hiervon konnten 41 Tiere aus Wkl. II versteigert werden und zwar zu einem Durchschnittspreis von 1402 Euro (von 1060 bis 1950 Euro). Die durchschnittliche Milchleistung der Jungkühe lag bei 26,3 kg.

Kalbinnen: Es wurden 7 Tiere aufgetrieben und 6 verkauft. Davon wurde 1 Kalbin in Wertklasse I eingereiht, eine Waldbrand Tochter aus Iserda vom Betrieb Roland Sommerer Fischbach. 6 Kalbinnen wurden in Wkl II eingestuft. Der Durchschnittspreis aller verkauften Kalbinnen lag bei 1433 Euro der Spitzenpreis lag bei 1500 Euro.

Die 17 aufgetriebenen und verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 635 Euro, der Spitzenpreis lag bei 780 Euro.

altDer nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 9./10. Juni statt.

Marktbericht 17./18. März 2016

Zuchtkälber: Nach dem ruhigen Februar-Markt verlief der vergangene Markt bei den männlichen Zuchtkälbern überdurchschnittlich. Insgesamt wurden 13 Kälber zu einem Durchschnittspreis von
1.427 Euro versteigert (400 bis 4.400 Euro). Den Spitzenpreis erreichte der Mint-Sohn mit der
Katalog Nr. 3 aus der Humpert-Tochter Maxima, gezüchtet von Familie Potzel aus Fenkensees.

Am Freitag wurden 37 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag mit 370 Euro leicht unter dem Vormarkt bei einem Durchschnittsgewicht von 103 kg (200 bis 570 Euro).

Zuchtbullen: Der Auftrieb bei den Zuchtbullen lag bei 8 Tieren, hiervon wurden 2 Bullen in Wkl I und 6 Bullen in Wkl II eingestuft. An erster Stelle stand mit Katalog Nr. 1 ein Lexus-Sohn,

aus der Weintor-Tocher Goldfix, gezüchtet von Fam. Raab, Lessau. Der Bulle wechselte zum Besamungsverein Neustadt f. 5.300 €.

Alle weiteren Bullen wurden an private Betriebe verkauft. Ein Garibaldi-Sohn aus der Vlax-Tochter Pauline, von Familie Schaller aus Köditz gezüchtet, wechselte mit Katalog Nr. 2  für 3.100 Euro seinen Besitzer.
Der Durchschnittspreis der 7 verkauften Bullen lag bei 2.671 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Jungkühe lag bei lediglich 27 Tieren (und bei 1 Kuh). Von den Jungkühen wurden 26 Tiere verkauft, zu einem Durchschnittspreis von 1.629 Euro. Alle Kühe wurden in Wkl II eingestuft. Die durchschnittliche Milchleistung der Jungkühe lag bei 29,0 kg. Der Spitzenpreis mit
2.300 Euro wurde für die Kat. Nr. 34 (Vulcano x Aischa) vom Betrieb Lauterbach, Tressau gezahlt.

Kalbinnen: Es wurden 12 Tiere aufgetrieben und verkauft. Davon wurden alle in Wkl II eingestuft.
Der Preis lag im Durchschnitt bei 1501 Euro (1200 bis 1900).

Die 14 aufgetriebenen und verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 667 Euro,
der Spitzenpreis lag bei 1000 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 28./29. April statt.

Marktbericht 18./19. Februar 2016

Zuchtkälber: Nach dem überdurchschnittlichen Januar-Markt verlief der vergangene Markt bei den männlichen Zuchtkälbern wieder deutlich ruhiger. Insgesamt wurden 5 Kälber zu einem Durchschnittspreis von 804 € versteigert (700 bis 1000 €). Am Freitag wurden 36 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag mit 375 € leicht über dem Vormarkt bei einem Durchschnittsgewicht von 103 kg (280 bis 540 €).

Zuchtbullen: Der Auftrieb bei den Zuchtbullen lag bei 10 Tieren, hiervon wurden 5 Bullen in Wkl I und 5 Bullen in Wkl II eingestuft. An erster Stelle stand mit Katalog Nr. 4 ein Weltenburg-Sohn, aus der Humpert-Tochter Bumpa, gezüchtet von Familie Hartmann, Wasserknoden. Der Bulle wechselte zum Besamungsverein Neustadt Aisch für 3.500 €. Ebenfalls nach Neustadt ging die Katalog Nr. 2, ein Im Wald-Sohn von Familie Oehrl, Unterwasungen. Der Bulle stammt von der Samland-Tochter Hannah, Steigpreis ebenfalls 3.500 €.
alt Kat. Nr. 2       alt Kat. Nr. 4

Die Besamungsgenossenschaft Wölsau steigerte ebenfalls 2 Bullen. Kat. Nr. 6 einen Zanito-Sohn aus der Watnox-Tochter Toffee von Familie Lory aus Unterpferd und Kat. Nr. 9 von Familie Rogler aus Reicholdsgrün, ein Washington-Sohn von der Ermut-Tochter Bea. Der Kaufpreis lag bei beiden Bullen bei 3.500 €.
alt Kat. Nr. 6    alt Kat. Nr. 9

Der Durchschnittspreis der 8 verkauften Bullen lag bei 2545 €.

Kühe: Die Zahl der  aufgetriebenen Jungkühe lag bei 44 (und bei 1 Kuh). Von den Jungkühen wurden 43 Tiere verkauft, zu einem Durchschnittspreis von 1579 €. Erfreulich die zum Teil gute Qualität, 4 Kühe wurden in Wkl I gereiht und 39 in Wkl II. Die durchschnittliche Milchleistung der Jungkühe lag bei 28,7 kg (34,4 in Wkl I und 28,1 in Wkl II). Der Spitzenpreis mit 2.500 € wurde für die Kat. Nr. 52 (Vorum x Inder) vom Betrieb Eckardt, Bieberbach gezahlt. Ebenfalls in Wkl I wurden die Kat. Nr. 32 (Vanstein x Samba; Zü: Eckert, Funkendorf), Nr. 59 (Willem x Imposium; Zü Engelbrecht Lankendorf) und Nr. 88 (Maxx x Malran; Zü: Heinrich, Schönlind) gereiht.
altKat. Nr. 32  alt Kat. Nr. 52

alt Kat. Nr. 59  alt Kat. Nr. 88

Kalbinnen: Es wurden 6 Tiere aufgetrieben und verkauft. Davon wurden alle in Wkl II eingestuft. Der Preis lag im Durchschnitt bei 1497 € (1400 bis 1600).

Die 24 aufgetriebenen und verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 611 € der Spitzenpreis lag bei 800 €.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 17./18. März statt.

Marktbericht 21./22. Januar 2016

Zuchtkälber: Überdurchschnittlich verlief der vergangene Markt für männliche Zuchtkälber. Insgesamt wurden 21 Kälber zu einem Durchschnittspreis von 1750 Euro. Teuerstes Kalb war ein Mint Sohn von alt Fam. Potzel Fenkensees, der für 5.700 Euro den Besitzer wechselte. Auch nach anderen Kälbern bestand große Nachfrage.

Am Freitag wurden 58 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag bei 349 Euro bei einem Durchschnittsgewicht von 101 kg (120 bis 600 Euro).

Zuchtbullen: Der Auftrieb bei den Zuchtbullen lag bei 9 Tieren, hiervon wurden 4 Bullen in Wkl I und 5 Bullen in Wkl II eingestuft. An erster Stelle stand mit Katalog Nr. 6 altein genetisch hornloser Witam-Sohn, gezüchtet von Familie Kießling, Edlendorf. Der Bulle aus der Imposium Tochter Terry überzeugte mit einem guten Exterieur und seinen Zuchtwerten. Die Nr. 1 von 141 Witam- Nachkommen sicherte sich der Besamungsverein Neustadt Aisch für 23.000 €. Ebenfalls nach Neustadt ging die Katalog Nr. 1, ein Weißblau-Sohn alt vom Betrieb Angermilch, Gleismuthhausen. Der Bulle stammt von der Vanstein-Tochter Laura und steht mit einem Gesamtzuchtwert von138 an 2. Stelle der Weißblau Nachkommen. Der Steigerungspreis betrug 4.500 €.

Die Besamungsgenossenschaft Wölsau steigerte mit Kat. Nr. 5  alteinen hornlosen Wankdorf-Sohn für 3.500 €. Mutter ist die Ramkan-Tochter Laterne, der Bulle selbst hat einen Gesamtzuchtwert von 123.
Der Durchschnittspreis der 8 verkauften Bullen lag bei  5138 €.  

Kühe: Die Zahl der  aufgetriebenen Jungkühe lag bei 38, hiervon konnten 37 zu einem Durchschnittspreis von 1653 €uro versteigert. Die durchschnittliche Milchleistung der Jungkühe lag bei 28,7 kg, der Spitzenpreis bei 2.400 Euro.

Kalbinnen: Es wurden 11 Tiere aufgetrieben und verkauft. Davon wurden 3 in Wkl I und 8 in Wkl II eingestuft. Der Preis lag in Wkl I bei 1717 Euro und 1425 in Wkl II. Den Spitzenpreis erzielte mit 1800 Euro die Kat. Nr. 74 alt, gezüchtet vom Betrieb Lodes, Leups und aufgezogen vom Betrieb Wolf, Seelig (Irola x Wapuls).

Die 24 aufgetriebenen und verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 628 Euro der Spitzenpreis lag bei 860 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 18./19. Februar 2016 statt.

Marktbericht 20./21.August 2015

Zuchtkälber: 8 männliche Zuchtkälber und 61 weibliche Zuchtkälber konnten in die Aufzucht verkauft werden. Der Durchschnittspreis bei den männlichen lag bei 710 Euro. Das Durchschnittsgewicht lag bei 102 kg, die Preisspanne reichte von 700 bis 780 Euro. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag bei 369 Euro bei einem Durchschnittsgewicht von 98 kg (240 bis 510 Euro) und somit etwas unter dem Niveau des Juli-Marktes.

Zuchtbullen: Der Auftrieb bei den Zuchtbullen fiel mit 4 Tieren deutlich geringer aus als die Vormärkte, auch das Interssse der Besamungsstationen war geringer.  Je 2 Bullen wurden in Wertklasse 1 und 2 eingereiht. Die Katalog Nr. 2,  alt ein genetisch hornloser Wunderkind-Sohn von Familie Schleicher Schwesendorf wurde für 3500 Euro von der Besamungsgenossenschaft Wölsau ersteigert. Der Bulle steht an 1. Stelle von 24 Nachkommen und zeichnet sich durch einen Gesamtzuchtwert von 134 und einen Milchwert von 130 Punkten aus, bei durchschnittlichem Exterieur.  Ebenfalls in Wertklasse 1 wurde ein hornloser Mailer-Sohn gereiht, dieser wechselte, ebenso wie die 2 weiteren Bullen, in den Natursprung. Die Bullen der Wertklasse I erzielten somit einen Durchschnittspreis von 2.725 Euro, der Durchschnittspreis der in Wkl II gekörten Bullen betrug 2.000 Euro.                                                                                      

Kühe: Die Zahl der Jungkühe lag mit 26 deutlich niedriger als am Vormarkt. Diese wurden zu einem Durchschnittspreis von 1496 €uro versteigert und lagen rund 50 Euro unter dem Niveau des Vormarktes. Besonders bei sinkender Milchleistung nahm die Kaufbereitschaft ab, die durchschnittliche Milchleistung der Jungkühe lag bei 27,9 kg, der Spitzenpreis bei 1.800 Euro.

Weiterhin gering ist aufgrund der guten Exportmöglichkeiten die Zahl der aufgetriebenen Kalbinnen und Jungrindern. Bei den Kalbinnen wurden 6 Tiere aufgetrieben und verkauft. Der Preis lag bei 1413 Euro. Die Kat. Nr. 60, gezüchtet vom Betrieb Truckenbrodt, Hebartsdorf und aufgezogen vom Betrieb Martin, Ebneth  alt wurde in Wkl. 1 eingestuft. Die Vanadin-Tochter wurde für 1480 Euro verkauft.

Die 11 aufgetriebenen und verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 696 Euro (Vormarkt 740 €) der Spitzenpreis lag bei 840 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 01./02. Oktober statt.


Marktbericht 09./10. Juli 2015

Zuchtkälber: 12 männliche Zuchtkälber und 54 weibliche Zuchtkälber konnten in die Aufzucht verkauft werden. Der Durchschnittspreis bei den männlichen lag bei 1334 Euro. Der Spitzenpreis von 4000 Euro wurde für einen gut typisierten Wellig Sohn bezahlt. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag bei 403 Euro (220 bis 560 Euro) und somit auf dem Niveau des Maimarktes.

Zuchtbullen: Wiederum erfreulich verlief die Zuchtbullenauktion, von den 8 gekörten Bullen konnten alle verkauft werden, wobei 5 in den Prüfeinsatz gingen und 3 Bullen in den Natursprung. Der Bedarf konnte hier nicht gedeckt werden. An der Spitze ging mit der Katalog Nr. 3, altein hornloser Rosskur Sohn von Familie Bergner Ebersdorf. Der Bulle stand mit einem Gesamtzuchtwert von 131 an 2. von 246 getesteten Nachkommen und wechselt für 5200 Euro an die Besamungsstation Neustadt Aisch. An zweiter Stelle altfolgte ein Hurrican Sohn aus der Imposium Tochter Red Sun vom Betrieb Helmut Betrieb Mai Zedersdorf. Wie schon sein Halbbruder vom Vormarkt wurde er von der Besamungsstation Greifenberg ersteigert, der Preis betrug 9.000 Euro. Jeweils für 3500 Euro wurden die Bullen mit der Kat. Nr. 4 und 1 an die Besamungsverein Neustadt Aisch verkauft. Nr. 4  altvon Familie Raps aus Seulbitz, ein Waban-Sohn mit einem Gesamtzuchtwert von 135, stammt von der Imposium Tochter Distel, von der bereits vergangenes Jahr ein Hutera Sohn (Hunter) erfolgreich verkauft werden konnte. Bei Kat. Nr. 1 althandelt es sich um einen reinerbig hornlosen Verona Sohn (MV Röpen) von Familie Schmidt Hainbronn, dieser Bulle weist einen Gesamt zuchtwert von 121 und einen Milchwert von 122 auf. Teuerster Bullen mit 10.000 Euro war die Kat.Nr. 11 altvom Betrieb Michael Schlenk, Gesees. Der Manton Sohn aus der Weburg Tochter Gudrun steht mit einem Gesamtzuchtwert von 131 auf Platz 20 von 910 Nachkommen. Auch diesen Bullen sicherte sich der Besamungsverein Neustadt.

Die Bullen der Wertklasse I erzielten somit einen Durchschnittspreis von 6240 Euro, der Durchschnittspreis der in Wkl II gekörten Bullen betrug 2050 Euro.                                                                                          

Kühe: 34 Jungkühe wurden zu einem Durchschnittspreis von 1551 €uro versteigert und lagen auf dem Niveau des Vormarktes. Die durchschnittliche Milchleistung der Jungkühe lag bei 28,4 kg, der Spitzenpreis bei 1.900 Euro.

Weiterhin gering ist aufgrund des knappen Angebots und der guten Exportmöglichkeiten die Zahl der aufgetriebenen Kalbinnen. Es wurde nur 1 Tier aufgetrieben und verkauft. Der Preis lag bei 1550 Euro.

Die 28 verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 740 Euro (Vormarkt 732€) der Spitzenpreis lag bei 740 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 20./21. August statt.

Marktbericht 28./29. Mai 2015

Zuchtkälber: 8 männliche Zuchtkälber und 49 weibliche Zuchtkälber konnten in die Aufzucht verkauft werden. Der Durchschnittspreis bei den männlichen lag bei 740 Euro (700 bis 940 Euro) und 415  Euro (310 bis 520 Euro) bei den weiblichen Kälbern.

Zuchtbullen: Überragend verlief die Zuchtbullenauktion, von den 7 gekörten Bullen gingen 6 in den Prüfeinsatz, nur 1 Bulle wurde für den Natursprung verkauft, sodass der Bedarf hier nicht gedeckt werden konnte. Teuerster Bulle wurde mit der Katalog Nr. 1 altein hornloser Von Welt –Sohn vom Betrieb Mai Zedersdorf. Der Bulle stammt von der bekannten Imposium-Tochter Red Sun und wurde für 24.000 von der Besamungsstation Greifenberg ersteigert. Ebenfalls genetisch hornlos war der Bulle  Kat. Nr. 5,alt der an zweiter Stelle stand. Ein gut typisierter Witam-Sohn von Familie Köhler in Betzenstein, dieser wurde für 4.500 € von der Bayern-Genetik gekauft. Katalog Nr. 6 alt(Familie Lauterbach, Tressau) wurde vom Besamungsverein Neustadt Aisch erworben. Der Manton-Sohn steht an 28. Stelle von 859 getesteten Söhnen. Mutter ist die Vanstein-Tochter und Empathie-Mutter Carola. Katalog Nr. 2, altebenfalls Mai Zedersdorf, (Zaspin x Humpert) wurde von der Bayern Genetik gesteigert (3.500 €). Die Katalog Nr. 3,alt ein sehr gut entwickelter Empathie-Sohn von Familie Rausch, Oberschwarzach ging in den Natursprung.
Katalog Nr. 8  altund  9 wurden jeweils für 3.500 Euro von der Besamungsgenossenschaft Wölsau ersteigert. Nr. 8 ein reinerbig hornloser Irola-Sohn von Famiele Reichel, Thiersheim (MV Ralmesbach). Nr. 9 ein Empathie-Sohn gezüchtet von Fam. Hacker Seulbitz und aufgezogen von Familie Körzendörfer Waischenfeld. Die 7 gekörten Bullen wurden alle in Wkl I eingestuft, der Durchschnittspreis lag bei 7271 Euro.                                                                                         

Kühe: 40 Jungkühe wurden zu einem Durchschnittspreis von 1565 €uro versteigert und lagen somit knapp 100 Euro über dem Niveau des Vormarktes. Die durchschnittliche Milchleistung der Jungkühe lag bei 29,6 kg, der Spitzenpreis bei 2.200 Euro.

Weiterhin gering ist aufgrund des knappen Angebots und der guten Exportmöglichkeiten die Zahl der aufgetriebenen Kalbinnen. Es wurden nur 4 Tiere aufgetrieben und verkauft. Der Durchschnittspreis lag bei 1460 Euro (Vormarkt 1468 €).

Die 29 verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 732 Euro (Vormarkt 734€) der Spitzenpreis lag bei 900 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 09./10. Juli statt.

Marktbericht 19./20. März 2015

Zuchtkälber: 7 männliche Zuchtkälber und 25 weibliche Zuchtkälber konnten in die Aufzucht verkauft werden. Der Durchschnittspreis bei den männlichen lag bei 1186 Euro und 389 Euro bei den weiblichen Kälbern. Für Aufsehen sorgte ein Watt-Sohn, der für 4000 Euro den Besitzer wechselte.

Zuchtbullen: Von den 11 gekörten Bullen wurden 7 in Wkl I und 4 in Wkl II eingestuft. 2 Bullen gingen in den Prüfeinsatz. Den Spitzenpreis erzielte die Katalog Nr. 1, Familie Schunk Rossfeld mit einem Washington-Sohn („Wassonst“).Der Bulle wurde vom Besamungsverein Neustadt Aisch für 41.000 Euro ersteigert.alt Er stammt aus der Samut-Tochter Chakira und steht an steht an 2. Stelle von 131 Washington-Nachkommen. Er überzeugte mit sehr ausgeglichenen Zuchtwerten (GZW 137, MW 128, Fit 121) und sehr guten Exterieurwerten. Die Katalog Nr. 7 („Salvamea“) wurde ebenfalls vom Besamungsverein Neustadt für 6.000 Euro gekauft.alt.Der Salvavenia-Sohn aus einer leistungs- und exterieurstarken Huprich-Tochter wurde von Familie Holl, Stöcken gezüchtet. Er steht an 2. Stelle von 17 Halbgeschwistern, mit einem GZW von 135. Der Durchschnittspreis aller 9 verkauften Bullen lag bei 6.728 Euro.                                                                                       

Kühe: 39 Kühe (3 Kühe, 36 Jungkühe) wurden zu einem Durchschnittspreis von 1711 €uro versteigert und lagen somit über dem Niveau des Vormarktes. Die durchschnittliche Milchleistung der Jungkühe lag bei 28,9 kg.

Bei den Kalbinnen wurden nur 2 Tiere aufgetrieben, ein Zeichen der derzeit guten Ansatzmöglichkeiten und hohen Bedarf. Der Durchschnittspreis lag bei 1420 Euro.

Die 27 verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 738 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 16./17. April statt.


Marktbericht 19./20. Februar 2015

Zuchtkälber: 5 männliche Zuchtkälber und 33 weibliche Zuchtkälber konnten in die Aufzucht verkauft werden. Der Durchschnittspreis bei den männlichen lag bei 970 Euro und 355 Euro bei den weiblichen Kälbern.

Zuchtbullen: Von den 5 gekörten Bullen konnten alle verkauft werden. 2 Bullen gingen in den Prüfeinsatz. Die Katalog Nr. 3 (..) von Familie Reiß, Lessau altwurde vom Besamungsverein Neustadt Aisch für 3.500 Euro ersteigert. Der Empathie-Sohn aus der Rumgo-Tochter Mango“ steht an 3. Stelle von 35 Halbgeschwistern. Die Katalog Nr. 6 wurde ebenfalls vom Besamungsverein Neustadt altfür 3.500 Euro gekauft. Der Galileo-Sohn aus einer leistungsstarken Vanstein-Tochter wurde von Familie Böhm, Neuhaus gezüchtet und steht an 2. Stelle von 10 Halbgeschwistern. Die weiteren Bullen konnten ebenfalls in den Natursprung verkauft werden, wobei der Bedarf nicht gedeckt war. Der Durchschnittspreis aller verkauften Bullen lag bei 2.840 Euro.                                                                                     

Kühe: 38 Kühe (1 Kuh, 37 Jungkühe) wurden zu einem Durchschnittspreis von gut 1660 €uro versteigert und lag somit unter dem Niveau des Vormarktes. Der Höchstpreis lag bei 2400Euro. Die Durchschnittsleistung der Jungkühe lag bei knapp 25 kg.

Bei den Kalbinnen wurden 5 Tiere aufgetrieben, davon wurde die Kat.Nr 64 von Famile Wolf alt in Wkl I eingestuft und für 1800 euro verkauft. Der Durchschnittspreis der 58 verkauften Tiere lag bei 1574 Euro und damit deutlich über dem Vormarktniveau.

Die 12 verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 582 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 20. März statt.

Einen besonderen Gast konnte Vorsitzender Georg Hollfelder am Zuchtviehmarkt 16.5.14  begrüßen:
Die Europaabgeordnete für Oberfranken Monika Hohlmeier stattete dem Rinderzuchtverband einen lange versprochenen Besuch ab.
altDabei konnte sie sich ein Bild von der Qualität des oberfränkischen Fleckviehs machen und brachte auch die Verbundenheit mit der Heimischen Landwirtschaft und Tierhaltung zum Ausdruck.
 

 
alt Alle Preise finden Sie auch nebenstehend unter den Buttons NK Marktstatistik und ZV-Marktstatistik.